Text3D Maker · Free Online Tool

QR-Code für den
3D-Druck erstellen

WLAN-Zugang, Kontaktkarte oder Link eingeben und als druckfertiges Modell herunterladen: als Tischaufsteller, Kühlschrankmagnet oder Schlüsselanhänger. Der Generator prüft beim Einstellen, ob der Code später noch scannt.

Interaktive Vorschau
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Ideen für deinen 3D-Drucker

Entwirf und lade in Sekunden herunter. Keine CAD-Kenntnisse nötig.

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WLAN für Gäste
Der QR-Code mit Netzwerkname und Passwort als kleiner Aufsteller im Flur, in der Ferienwohnung oder am Tresen. Wer ihn scannt, ist verbunden, ohne das Passwort abzutippen.
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Café, Laden und Praxis
Speisekarte, Bewertungsseite, Instagram oder Terminbuchung als QR-Code auf dem Tisch. Gedruckt in den Farben des Ladens, statt laminiertem Papier.
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Magnet und Anhänger
Kontaktkarte als Kühlschrankmagnet für die Handwerkerin, der Link zur Hochzeitsgalerie als Anhänger, die Notfallnummer am Schlüsselbund.

Fertig in 3 Schritten

01

Inhalt eingeben

URL oder Text, WLAN (Netzwerkname, Passwort, Verschlüsselung), Kontakt als vCard oder ein Schnelllink zu WhatsApp, Instagram, Spotify, deiner Speisekarte oder deiner Google-Bewertungsseite. Der Code entsteht sofort in der Vorschau.

02

Teil gestalten

Code erhaben oder graviert, Plattengröße von 25 bis 150 mm, Dicke, Eckenradius. Dazu nach Wunsch Text unter dem Code, eine Öse, eine Aussparung für einen Magneten auf der Rückseite oder ein separater Tischständer mit einstellbarer Neigung.

03

Herunterladen und drucken

Als eine STL, als zwei STL (Platte und Code getrennt) oder als 3MF mit beiden Farben für Bambu Studio und OrcaSlicer. Flach auf dem Bett, 0,2 mm Schichten, ohne Stützen.

Damit der gedruckte QR-Code beim ersten Versuch scannt

Ein QR-Code auf Papier verzeiht fast alles. Gedruckt aus Kunststoff ist es anders: die Kanten sind leicht gerundet, das Material glänzt und der Kontrast kommt aus zwei Filamenten. Diese Punkte entscheiden, ob es klappt:

  • Zwei Farben, am besten schwarz auf weiß. Dunkel auf hell scannt besser als hell auf dunkel.
  • Module ab 1,2 mm. Darunter verschmelzen die Quadrate mit einer 0,4-mm-Düse. Mehr Inhalt bedeutet kleinere Module, also lieber eine kurze URL als einen langen Link mit Parametern.
  • Fehlerkorrektur M ist der beste Kompromiss. H verzeiht Kratzer, macht den Code aber dichter und damit die Module kleiner.
  • Weißer Rand von vier Modulen. Ohne diese Ruhezone findet die Kamera den Code nicht.
  • Mattes Filament für die Oberseite, Glanz erzeugt Spiegelungen.

Die Vorschau zeigt Modulgröße und Scanbarkeit an, bevor du druckst.

WLAN-QR-Code für Gäste, Ferienwohnung und Café

Der häufigste Einsatz ist der WLAN-Zugang. Statt das Passwort auf einen Zettel zu schreiben, steht ein kleiner Aufsteller im Flur oder auf dem Tresen. Im Generator wählst du „WLAN", trägst Netzwerkname und Passwort ein und wählst die Verschlüsselung, meist WPA/WPA2/WPA3. Für versteckte Netzwerke gibt es eine eigene Option.

Text unter dem Code, etwa „Gäste-WLAN", lässt sich direkt mitdrucken. Mit dem Tischständer steht das Ganze schräg und ist aus jedem Blickwinkel scannbar.

Weitere Werkzeuge für den 3D-Druck: Namensschild und Türschild, Lithophane aus einem Foto und der 3D-Schrift-Generator.

Preis

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€4.99
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Häufig gestellte Fragen

Ja, wenn drei Dinge stimmen: die einzelnen Quadrate (Module) sind mindestens 1,2 mm groß, der weiße Rand um den Code ist mindestens vier Module breit, und der Code ist zweifarbig gedruckt. Der Generator warnt, sobald eine dieser Bedingungen nicht erfüllt ist. Ein einfarbiger Code liest sich nur über Schatten und scheitert oft bei flachem Licht.
Das hängt vom Inhalt ab: je mehr Zeichen, desto mehr Module und desto größer muss die Platte sein, damit jedes Modul über 1,2 mm bleibt. Eine kurze URL passt auf 40 mm, ein WLAN-Code mit langem Passwort braucht eher 60 bis 80 mm. Die Vorschau zeigt die Modulgröße in Millimetern an.
Der Code enthält das Passwort im Klartext, wer ihn fotografiert, kann sich verbinden. Für Gäste ist deshalb ein eigenes Gastnetz die beste Lösung, wie es die meisten Router anbieten, etwa die FRITZ!Box. Der Generator verarbeitet die Daten nur im Browser, nichts davon wird gespeichert.
Beim erhabenen Code ist die Platte eine Farbe und der Code die andere, und der Code beginnt genau auf der Oberseite der Platte. Du setzt im Slicer auf dieser Höhe einen Farbwechsel und hast einen einzigen Wechsel. Mit AMS lädst du einfach die 3MF.
Auf der Rückseite entsteht eine runde Vertiefung mit wählbarem Durchmesser (4 bis 25 mm) und Tiefe. Darüber bleiben 0,6 mm Material, damit die Vorderseite geschlossen bleibt. Den Magneten klebst du nach dem Druck mit Sekundenkleber ein. Die Voreinstellung von 10 × 2 mm passt zu den gängigen Neodym-Scheibenmagneten.
Der Ständer ist ein eigenes Teil mit einem Schlitz, die Neigung stellst du zwischen 10 und 45 Grad ein. Beide Teile druckst du flach, danach steckst du die Platte in den Schlitz. So brauchst du keine Stützen und der Code bleibt sauber.
Du kannst alles ohne Konto ausprobieren. Zum Herunterladen meldest du dich mit Google an, die ersten zwei Downloads sind kostenlos und gelten auch für den 3D-Schrift-Generator und die Lithophane. Danach kostet Text3D PRO einmalig 4,99 € für unbegrenzte Downloads, ohne Abo.
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