Damit der gedruckte QR-Code beim ersten Versuch scannt
Ein QR-Code auf Papier verzeiht fast alles. Gedruckt aus Kunststoff ist es anders: die Kanten sind leicht gerundet, das Material glänzt und der Kontrast kommt aus zwei Filamenten. Diese Punkte entscheiden, ob es klappt:
- Zwei Farben, am besten schwarz auf weiß. Dunkel auf hell scannt besser als hell auf dunkel.
- Module ab 1,2 mm. Darunter verschmelzen die Quadrate mit einer 0,4-mm-Düse. Mehr Inhalt bedeutet kleinere Module, also lieber eine kurze URL als einen langen Link mit Parametern.
- Fehlerkorrektur M ist der beste Kompromiss. H verzeiht Kratzer, macht den Code aber dichter und damit die Module kleiner.
- Weißer Rand von vier Modulen. Ohne diese Ruhezone findet die Kamera den Code nicht.
- Mattes Filament für die Oberseite, Glanz erzeugt Spiegelungen.
Die Vorschau zeigt Modulgröße und Scanbarkeit an, bevor du druckst.